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Schrempp und Rauh beim Kaiserstuhllauf ganz vorn dabei

  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Als Vierter und Sechster kamen Michael Schrempp und Björn Rauh nach anspruchsvollen 17,8 Kilometern ins Ziel. Svitlana Malysh zeigt beim Rheinfelder Lauftag ein starkes Rennen.



Viele hundert Läufer fanden auch dieses Jahr den Weg zum 38. Internationalen Kaiserstuhllauf. Nach eineinhalb Jahrzehnten zog es Michael Schrempp und Björn Rauh als Vorbereitungsrennen auf den anstehenden Frühjahrs-Marathon an den Start nach Ihringen. Eine knackige 17,8 Kilometer lange Strecke wartete auf die knapp 300 Läufer, die sich für die längere Distanz entschieden hatten.


Vom Start bei der Kaiserstuhlhalle aus führte die anspruchsvolle Strecke für die ersten drei Viertel der Renndistanz überwiegend bergauf, ehe nach etwa 13 Kilometern der höchste Punkt erreicht wurde. Kein Zuckerschlecken, aber mit schönem Panorama über den Schwarzwald, die Rheinebene und die Vogesen wartete ein rasanter Downhill bis zur Ziellinie, zurück an der Kaiserstuhlhalle.


Hinter dem späteren Sieger immer mit Tuchfühlung nach vorn lag Michael von Beginn an top im Rennen. Nach seinen beiden Starts 2011 und 2012 zeichnete sich bei seinem dritten Start 2026 sein schnellstes Rennen ab. Gerade einmal gut 30 Sekunden fehlten Michael am Ende auf die Plätze zwei und drei. In 1:07:34 Stunden zeigte er ein herausragendes Rennen, womit er seine Altersklasse M45 als Vierter des Gesamtklassements mit über acht Minuten Vorsprung gewinnen konnte.


Nicht lange auf sich warten, ließ Björn. Über weite Strecken des Rennens mit einem Mitstreiter unterwegs, konnte er diesen bei der letzten steilen Rampe nach etwa zwei Renndritteln abschütteln und den sechsten Gesamtplatz souverän bis ins Ziel verteidigen. Nach 1:10:36 Stunden stoppte für Björn die Uhr. Auch er konnte sich damit in seiner Altersklasse M40 als Sieger durchsetzen.


19 Sekunden fehlen Svitlana Malysh in Rheinfelden zur Bestzeit


Am selben Tag gung bereits zum 40. Mal der Rheinfelder Lauftag über die Bühne. Angeboten wurden dabei zum wiederholten Male Läufe über fünf und zehn Kilometer sowie ein Rennen über die Halbmarathon-Distanz. 2024 hatte Meike Freudenreich in Rheinfelden in 37:11 Minuten über zehn Kilometer gewonnen, Merhawi Micael wurde in 34:44 Minuten starker Vierter. Zwei Jahre danach zog es nun erstmals auch Svitlana Malysh an die Startlinie des Rheinfelder Lauftags. Auch sie entschied sich für die 10-Kilometer-Distanz.


Unter den gut 380 Finishern, die unweit der Schweizer Grenze gezählt wurden, befanden sich rund 50 Prozent 10-Kilometer-Läufer. Das merkte man, so ging es gerade über die klassischen zehn Kilometer Schlag auf Schlag. In 40:51 Minuten erreichte Svitlana mit ihrer bis dato drittschnellsten 10-Kilometer-Zeit als neunte Frau das Ziel. Ihre persönliche Bestzeit verpasste die Ukrainerin nur um 19 Sekunden. Damit konnte sie zufrieden die Heimreise antreten.



 
 
 

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