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Meike Freudenreich Dritte in Rodgau

Beim letzten Lauf der Rodgauer Winterlaufserie zeigte Meike Freudenreich über die 10-Kilometer-Distanz mit 37:00 Minuten eine weitere Top-Leistung.



Das alte Jahr stark beendet und ebenso überzeugend das neue gestartet, hatte Meike Freudenreich. Beim Finale der 43. Rodgauer Winterlaufserie konnte sie zum vierten Mal innerhalb der letzten zwei Monate ein Top-Ergebnis über die klassischen zehn Kilometer zeigen. Zuerst wurde sie Mitte Dezember beim Auftakt der Winterlaufserie Rheinzabern in 37:12 Minuten Sechste in einem einmal mehr herausragenden Starterfeld. Danach folgten zwei Siege beim Dreikönigslauf in Großweier sowie beim Allmendlauf in Teningen, wobei sie jeweils nur wenige Sekunden langsamer war. Nun zog es Meike, die seit einigen Wochen in Darmstadt wohnt, erstmals in ihrer neuen Wahlheimat an den Start.

 

Ähnlich bekannt wie die Winterlaufserie im pfälzischen Rheinzabern dürfte auch die Winterlaufserie im hessischen Rodgau sein. Was die beiden Serien darüber hinaus eint, ist die jeweils lange Tradition. Seit über 40 Jahren ziehen beide Events über die ungemütlichen Wintermonate tausende Läufer an die Startlinie, wobei die Rennen regelmäßig Garant für extrem dicht besetzte Felder und hochklassige Zeiten sind.

 

Nach dem Startschuss bei recht milden zweistelligen Temperaturen, aber knackigem Wind fand Meike gut ins Rennen. Aufgrund des großen und hochklassigen Starterfelds sowie der Streckenführung, die weitestgehend durch den Wald führte, wurde der Wind zu einem weniger prägenden Faktor. Nach der Streckenhälfte zeigte Meikes Uhr schnelle 18:36 Minuten, womit sie sich im Rennen um eine ähnliche Zeit wie rund eineinhalb Monate zuvor in Rheinzabern sah. Auf der zweiten Hälfte konnte die 26-Jährige sogar nochmals aufdrehen und schließlich als dritte Frau nach glatten 37:00 Minuten die Ziellinie überlaufen.

 

Damit verpasste sie zwar knapp ihre vierte Zeit unter der 37-Minuten-Grenze, doch bewies einmal mehr binnen kürzester Zeit ihre aktuell starke Form, mit der sie optimistisch auf die großen anstehenden Rennen blicken kann.

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