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Jonas Lehmann in Staufens Altstadt auf Platz 7

vor 11 Stunden
2 Min. Lesezeit

Sowohl im Breisgau als auch in Salzburg herrschte beim Staufener Altstadtlauf und beim Jedermannlauf Salzburg bestes Laufwetter. Während es für Jonas Lehmann eine Premiere war, kehrte Ulrike Müller zurück.



Schon zum 38. Mal fand im Oktober der Staufener Altstadtlauf statt. Mit dem in Freiburg lebenden Hausacher Jonas Lehmann ging erstmals ein Roadrunner in der Fauststadt im Breisgau an den Start – und lief dabei auf Anhieb in die vorderen Ränge. Vom Staufener Marktplatz aus führte der gut 1,11 Kilometer lange Rundkurs durch das Zentrums Staufens. So ging es zuerst den Rempart hinauf. Danach ging es am Altenpflegeheim St. Margarethen vorbei und die Hauptstraße wieder hinauf.


Jonas fand sich nach dem Hauptlauf-Start um 15:00 Uhr von Beginn an unter den Schnellsten wieder. In einem engen Rennen präsentierte sich der 2:35-Marathonläufer Runde um Runde stark und finishte so am Ende nur drei Sekunden hinter dem Sechstplatzierten auf dem siebten Gesamtplatz. In der hart umkämpften männlichen Hauptklasse, zu der auch die Altersklasse M30 gezählt wurde, wurde er Fünfter. Die Zeit stoppte für Jonas nach 6,66 Kilometern derweil nach 22:51 Minuten.


Ulrike Müller mit Platz 4 zurück in Salzburg


Unter Sonnenschein und bei optimalen Laufbedingungen fand ein Tag nach dem Staufener Altstadtlauf mit dem Jedermannlauf Salzburg, bei dem in den letzten Jahren mehrfach die Österreichischen 10-Kilometer-Meisterschaften ausgetragen wurden, eines der namhaftesten 10-Kilometer-Rennen Österreichs statt. Nach ihrem Halbmarathon-Start beim Salzburg Marathon 2024 kehrte Ulrike Müller knapp zweieinhalb Jahre danach in die Mozartstadt zurück.


Startpunkt des Jedermannlaufs, bei dem erstmals mehr Läuferinnen als Läufer an den Start gingen, war erneut Salzburgs Volksgarten. Von dort aus ging es entlang der Salzach, die mehrfach überquerte wurde. Der stimmungsvolle Zieleinlauf wartete nach zehn flachen Kilometern erneut im Volksgarten. Ulrike meisterte das Rennen in 1:04:23 Stunden. Damit sicherte sich in der Altersklasse W60 den vierten Platz.

 
 
 

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