Alex Bernardin überzeugt als Fünfter beim Rosskopflauf
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18,4 Kilometer und 560 Höhenmeter waren beim Rosskopflauf Heuweiler zu meistern. Alex Bernardin wurde starker Fünfter und ließ kurz darauf in Freiburg noch sein zweite 5-Kilometer-Bestzeit des Jahres folgen.

Der 21. Rosskopflauf in Heuweiler bot den Teilnehmern in diesem Jahr besonders anspruchsvolle Bedingungen. Bei hochsommerlichen Temperaturen ging Alex Bernardin als einziger Roadrunner an den Start. Schon 2025 war der Freiburger in Heuweiler über die klassische Rosskopflauf-Distanz von 18,4 Kilometer am Start gewesen und hatten das selektive Profil als Neunter erfolgreich gemeistert. Auch in diesem Jahr galt es zudem 560 Höhenmeter zu bewältigen.
Vom Start an der Kirchspielhalle in Heuweiler führte der Kurs kontinuierlich bergauf bis zum Rosskopfgipfel auf 737 Höhenmetern. Die Mischung aus steilen Forstwegen und technisch fordernden Singletrails im Schwarzwald verlangte den Läufern eine gute Renneinteilung ab. Aufgrund des warmen Wetters war zudem von Beginn an klar, dass das Rennen auch eine Frage eben jener Renneinteilung werden würde. Alex ließ sich nicht beirren und wählte ein kontrolliertes Anfangstempo. Während einige Konkurrenten bereits zu Beginn einiges riskierten, hielt sich der Roadrunner eher defensiv auf und passierte die Schlüsselstellen der Strecke rhythmisch und stabil.
Nach dem Erreichen des höchsten Punktes spielte Alex seine Stärken auf den Bergabpassagen aus. Auf dem Rückweg ins Tal konnte er das Tempo hochhalten und auf den letzten Kilometern im flacheren Gelände Richtung Heuweiler sogar nochmals etwas zulegen. Nach einem starken Lauf überquerte er die Ziellinie an der Kirchspielhalle dieses Mal nach 1:19:45 Stunden als fünfter Mann. In der Altersklasse M30 lief er auf den Silber-Rang. Das Event war in diesem Jahr besonders hochkarätig besetzt, da es gleichzeitig als Wertungslauf für den Schwarzwald-Berglauf-Pokal sowie als Finale des Schwarzwald-Laufcups ausgetragen wurde.
5-Kilometer-Bestzeit folgt auf starken Berglauf
Aber nicht nur auf den bergigen Trails des Schwarzwalds konnte Alex jüngst seine Klasse unter Beweis stellen. Auch beim Dietenbach Parkrun präsentierte sich der 30-Jährige stark, indem er am zweiten August-Wochenende seine 5-Kilometer-Bestzeit, welche er Anfang des Jahres in Palermo aufgestellt hatte, angriff. Nach zwei intensiven Runden unterbot er seine bestehende Bestmarke von 17:45 Minuten deutlich. In 17:21 Minuten verbesserte er sich um ganze 24 Sekunden und unterstrich somit seine gute Form. Mit dieser Top-Zeit kam er an diesem Tag als drittschnellster Läufer ins Ziel.



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