Alex Bernardin glänzt beim Teninger Allmendlauf mit Bestzeit
- info540631
- vor 5 Tagen
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Starke Leistungen und schnelle Zeiten konnte das RS-Sextett beim Allmendlauf in Teningen über die 10-Kilometer-Distanz zeigen.

Rund 800 Läufer fanden sich bei frischen, aber idealen Laufbedingungen am Start des 34. Teninger Allmendlaufs. Vor der Ludwig-Jahn-Halle fiel auf der gleichnamigen Straße wie gewohnt der Startschuss. Einmal mehr zeichnete sich der 10-Kilometer-Lauf durch ein bemerkenswert starkes Läuferfeld aus. Die flache Strecke, das hochklassige Starterfeld und die trotz hohem Waldanteil schnellen Bedingungen wollten auch sechs Roadrunners für eine erste Standortbestimmung im neuen Jahr nutzen. Nachdem der Dreikönigslauf in Großweier über Eis und Schnee kein wirklicher Gradmesser darstellte, war die Vorfreude auf den Allmendlauf umso größer.
Nach den ersten beiden Kilometern, die noch geteert waren, ging es auf dem dritten Kilometer erst über einen Feldweg und dann bis kurz vor Rennende in den Teninger Allmendwald. Für Jonas Lehmann sollte es nach langen Monaten mit Verletzungsproblemen das erste Rennen zurück zu alter Stärke sein. Mit 34:12 Minuten zeigte er, dass nun wieder mit ihm zu rechnen ist. Trotz seiner starken Zeit bedeutete dies lediglich den 16. Gesamtplatz für ihn. Ein super Rennen zeigte Alex Bernardin, der das Team vor wenigen Wochen verstärkte. Seine Bestzeit, die er beim letztjährigen Spitzmüller AG Night Run aufstellte, konnte er in 35:09 Minuten um fast 40 Sekunden unterbieten – damit hätte das Jahr kaum besser für ihn beginnen können. Auch Patrick Brucker war mit seiner Leistung zufrieden. Für ihn stoppte wiederum eine knappe Minute später die Uhr nach 36:01 Minuten.
Eine starke Leistung konnte einmal mehr Annika Brucker zeigen. Drei Mal war sie bislang unter 39 Minuten gelaufen. Beim Teninger Allmendlauf 2026 konnte sie ihrer Bilanz mit 38:57 Minuten ein viertes Mal hinzufügen. Auch das Frauen-Feld war dieses Jahr top-besetzt. Für Annika bedeute dies Platz zwölf in der Gesamtwertung. Genau zehn Plätze dahinter landete Katharina Oswald mit 42:02 Minuten. Simon Christ komplettierte die gute Team-Leistung als sechster Roadrunner nach 46:29 Minuten.






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