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Flotte Zeiten in der Dunkelheit um den Hardtsee

  • vor 2 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Merhawi Micael glänzt bei HaWei by night im über 800 Läufer starken 10-Kilometer-Feld mit Platz 9. Björn Rauh und Michael Schlecht laufen ebenso nah an ihre Bestzeiten heran.



Über 2.000 Läufer hatten für die fünfte Ausgabe des fünften Nachtlaufs HaWei by night sowie den Ultralauf HaWei50 gemeldet. Darunter mischte sich auch ein schlagfertiges RS-Quintett. Allen voran Merhawi Micael sollte seine aktuell immer stärker werdende Form unter Beweis stellen. Dahinter gingen auch Annika Brucker, Katharina Oswald, Björn Rauh und Michael Schlecht motiviert ins Rennen. Alle fünf nahmen das mit über 800 Läufern starken 10-Kilometer-Rennen in Angriff.


Aufgrund des großen Teilnehmer-Ansturm wurden die Fünf und zehn Kilometer kurzfristig voneinander entkoppelt, sodass das große 10-Kilometer-Feld eine Stunde später um 19:30 Uhr losgeschickt wurde. Trotz der ungewohnten Bedingungen in der Dunkelheit gingen alle fünf flott ins Rennen. Besonders Merhawi biss sich im starken Teilnehmerfeld um die Top-10 herum fest. Auch Björn und Michael sahen sich nach der ersten von zwei Runden nicht unweit ihrer persönlichen Bestzeiten unterwegs.


Mit einer sogar noch etwas schnelleren zweite Runde um den Hardtsee konnte Merhawi sich den neunten Gesamtplatz sichern und in starken 34:30 Minuten bis auf vier Sekunden an seine persönliche Bestzeit heranlaufen. 15 Läufer blieben an diesem Abend unter der 35-Minuten-Marke. Als einer der nächsten kam Björn auf Position 23 ins Ziel. Für ihn bedeuten 35:41 Minuten nur 23 Sekunden Abstand zu seiner Bestzeit. Denselben Abstand zu seiner Bestleistung hatte auch Michael, der nach 39:05 Minuten die Ziellinie überquerte.


Unter den knapp 300 Frauen sorgte Annika mit Platz acht für ein weiteres Top-Ergebnis. Für sie stoppte die Uhr nach 39:40 Minuten. Nochmals acht Positionen dahinter landete Katharina. Die zwei Runden um den Hardtsee hatte sie nach 41:59 Minuten als 16. aller Frauen bewältigt. Insgesamt konnten sich die Fünf über ein gutes Teamergebnis freuen, wenn auch – sicherlich teilweise durch die Dunkelheit bedingt – zum Teil ein paar Sekunden zur Bestzeit fehlen sollten.

 
 
 

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