Winterlicher Sieg beim Dreikönigslauf in Großweier
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- vor 1 Tag
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Nach den Jahren 2023 bis 2025 trug auch 2026 die schnellste Frau in Großweier RS-Blau. Auf Schnee siegte Natalie Wangler in 40:17 Minuten.

Von winterlichen Bedingungen ist um den Jahreswechsel oft die Rede. Doch so richtig erwischt hatte es den Dreikönigslauf in Großweier. Nicht nur winterlich kalt – wie so oft –, sondern größtenteils bedeckt von Schnee und Eis war die Laufstrecke zum Auftakt ins Laufjahr 2026. Schnelle Zeiten waren damit nicht möglich, Trailschuhe den schnellen Wettkampfschuhen vorzuziehen. Auch wenn manche mehr, manche weniger zu kämpfen hatten, änderte es nichts am Kampf Läufer gegen Läufer.
Mit der nötigen Vorsicht starteten neun Roadrunners am 6. Januar in Großweier. Starker Konkurrenz musste sich besonders Jonas Müller bei den Männern erwehren. Nach seinem dominanten Silvesterlauf-Sieg in 32:55 Minuten sollte eine ähnliche Zeit natürlich nicht möglich sein. In Anbetracht der Bedingungen konnten sich Platz fünf und 35:33 Minuten dennoch sehen lassen. Ebenfalls rund drei Minuten langsamer als an Silvester war Natalie Wangler. Jedoch reichte dies, um erneut souverän zum Sieg zu laufen. Nach 40:17 Minuten verstrichen eineinhalb Minuten, bis die zweite Läuferin das Ziel erreichte. Damit konnte Natalie die RS-Siegesserie von Meike Freudenreich aus den vergangenen drei Jahren fortführen.
Mit etwas stärker angezogenen Handbremse lief Patrick Brucker kurz darauf nach 40:49 Minuten als 24. Mann sowie 4. seiner neuen Altersklasse M30 ins Ziel. Michael Schlecht folgte nach 41:55 Minuten auf Platz 34. Die Plätze vier und fünf der Frauen sicherten sich Meike Freudenreich und Svitlana Malysh in 43:51 und 44:04 Minuten. Sören Hetzel komplettierte die 10-Kilometer-Ergebnisse nach 45:18 Minuten auf Rang 56.
Zeitgleich zu den Einzelstartern gingen Annika Brucker und Katharina Oswald im Team-Rennen an den Start. Annika lief die erste Runde in 21:29 Minuten, gefolgt von Katharina in 22:55 Minuten. Als 6. Team insgesamt durften sich die beiden über den Sieg unter den Frauen-Teams freuen.






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