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Starke Team-Leistung beim Baden-Marathon

vor 11 Minuten
2 Min. Lesezeit

Zwei neue persönliche Bestzeiten, ein Top-10-Platz und zwei weitere Platzierungen unter den ersten 25 der über 6.600 Halbmarathon-Finisher waren die Ausbeute beim Baden-Marathon in Karlsruhe.



Zum 42. Mal führte der Baden-Marathon am 20. September durch Karlsruhe. Mehr als 11.000 Läufer gingen über die verschiedenen Distanzen an den Start, allein im Halbmarathon trugen sich über 6.600 Finisher in die Ergebnisliste ein. Damit konnte ein neuer Teilnehmerrekord verbucht werden. Dazu trugen gleich acht Roadrunners bei, die allesamt über die Halbmarathon-Distanz ins Rennen gingen. Der Rundkurs führte von der Europahalle unter anderem durch Durlach, den Citypark und die Karlsruher Innenstadt, vorbei am Schloss und schließlich zum stimmungsvollen Zieleinlauf im Carl-Kaufmann-Stadion.


Weit vorn mit dabei war Merhawi Micael, der mit Blick auf seine im Frühjahr aufgestellte Bestzeit ins Rennen ging. Dieser erreichte er zwar knapp nicht, aber konnte dennoch mit 1:15:47 Stunden und Gesamtplatz 18 unter den über 6.600 Finishern ein Top-Ergebnis einfahren, was gleichbedeutend mit seiner zweitschnellsten Halbmarathon-Zeit ist. Einige Minuten später, aber persönlich nicht minder erfolgreich, folgte Michael Schlecht. Die rund halbe Minute, die Merhawi hinter seiner Zeit vom Bienwald-Marathon im März zurückblieb, lief Michael schneller. In 1:22:12 Stunden konnte er somit in diesem Jahr schon zum zweiten Mal neue Halbmarathon-Bestzeit laufen. Damit lag auch er noch gut unter den ersten 100 Finishern.


Rund eineinhalb Minuten später erreichte Alex Bernardin das Ziel. Nach 1:23:48 Stunden stoppte für ihn die Uhr, womit er knapp außerhalb der ersten 100 Läufer das Ziel erreichte. Nicht lange mussten Michael und Alex im Ziel warten, bis dieses auch Annika Brucker erreichte. Fest mit Blick auf ihre bereits drei Jahre alte Bestzeit, die sie in Frankfurt gelaufen war, ging sie ins Rennen. Schnell, aber kontrolliert ins Rennen gegangen, konnte sie auch in der zweiten Hälfte den Vorsprung auf ihre Bestzeit weiter ausbauen, in die Top-10 der 2.603 Frauen vorstoßen und letztlich nach starken 1:25:05 Stunden als 9. Frau sowie Zweite der Hauptklasse die Ziellinie überqueren. Damit nahm sie 1:21 Minuten von ihrer Uhr.


Auch Svitlana Malysh blieb erneut unter einer großen Marke. Nachdem ihr im Frühjahr beim Freiburg Marathon über die 21,0975 Kilometer erstmals eine Zeit unter 1:30 Stunden gelungen war – und das sehr deutlich –, wiederholte sie dies in Karlsruhe. Nach 1:29:20 Stunden stoppte die Uhr für sie bei ihrem zweitschnellsten Halbmarathon, was gleichbedeutend mit Platz 25 unter allen Frauen war. Nur wenig später folgte Rahel Roth. In 1:31:00 Stunden belegte sie Gesamtrang 35 und sorgte damit für ein weiteres gutes Ergebnis. Sören Hetzel erreichte nach 1:32:15 Stunden das Ziel im Carl-Kaufmann-Stadion. Komplettiert wurde das Roadrunners-Aufgebot von Georgios Filippidis, der den Halbmarathon nach 2:02:02 Stunden ebenfalls sehr zufrieden beendete.

 
 
 

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