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Fünfter Start, fünfte Top-Zeit für Jonas Müller

vor 1 Tag
2 Min. Lesezeit

Bereits zum fünften Mal ging Jonas Müller beim Stirling 10K am Fuße der schottischen Highlands an den Start. Einmal mehr erreichte er eine erstklassige 10-Kilometer-Zeit.



Große Rennen hat Jonas Müller auf den Straßen Stirlings schon gezeigt. Schon 2019 stürmte er beim Stirling 10K, der damals auch Austragungsort der Schottischen 10-Kilometer-Meisterschaften war, zu einer fulminanten neuen Bestzeit von 32:23 Minuten. Zwei Jahre später verbesserte er sich auf 32:16 Minuten – und auch bei seinen Starts 2023 und 2024 lief er jeweils nur wenige Sekunden langsamer und blieb so ebenfalls deutlich unter 33 Minuten. Nun kehrte der erfahrene Marathonläufer erneut in die am Eingang der landschaftlich einmaligen schottischen Highlands liegende Stadt, die in der Geschichte Schottlands immer wieder von großer Bedeutung war, zurück, um dort zum fünften Mal beim Stirling 10K an den Start zu gehen.


Um 10:15 Uhr am Sportzentrum The Peak im Stirling Sports Village gestartet, nahmen dieses Mal fast 1.500 Laufbegeisterte – und damit mehr als je zuvor – teil, sodass sich das Organisationsteam passend zum 25-jährigen Jubiläum über einen neuen Teilnehmerrekord freuen konnte. Nur vier Jahre zuvor war das Starterfeld nur gut halb so groß gewesen, was das stark wachsende Interesse am Stirling 10K eindrucksvoll unter Beweis stellt.


Intensive Kilometer im Schatten von Stirlings Wahrzeichen


Die Strecke führte die Läufer in Richtung des Wallace Monuments. Dabei wurde der sich durch Stirling schlängelnde Fluss Forth sowohl auf dem Hin-, als auch auf dem etwas anderen Rückweg über eine schmale Fußgängerbrücke, auf der es mit langsameren, noch entgegenkommenden Teilnehmern eng wurde, überquert. Auch wenn die sehr ambitionierten Starter wie etwa Jonas nicht wirklich einen Blick für die Schönheit Stirlings übrig hatten, waren auch die über der Stadt thronende Stirling Castle sowie die Ochil Hills hinter der University of Stirling zu sehen.


Für Jonas war das Ziel für das Rennen klar: eine fünfte Zeit von unter 33 Minuten in Stirling sollte auch im fünften Anlauf her. Bei windigen Bedingungen gab er alles und zeigte ein couragiertes Rennen. Nach zehn intensiven Kilometern finishte der 32-Jährige nach 32:57 Minuten auf dem 27. Gesamtplatz – und somit noch innerhalb des angestrebten Zeitlimits.

 
 
 

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