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Patrick Brucker Dritter beim Freiburg Triathlon

Nach einigen Jahren ohne Triathlon zog es den Hofstetter erneut an den Start im Freiburger Seepark. Mit dem dritten Gesamtplatz konnte er sich über ein starkes Comeback freuen. Auch Katharina Oswald zeigte ein gelungenes Triathlon-Debüt.

Vier Jahre war es her, dass Patrick Brucker letztmals am Start eines Triathlons stand – der Olympischen Distanz des Freiburg Triathlons 2019. Unter anderem über die Mitteldistanzen des Ironman 70.3 Luxembourg und Ironman 70.3 Kraichgau hatte der 26-Jährige vor einigen Jahren erste Erfahrungen gesammelt. Für seine Rückkehr entschied er sich jedoch für den maximalen Kontrast hierzu, die Sprintdistanz über rund 500 Meter Schwimmen, 21 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen. Auch Katharina Oswald wollte nach ihrem aufgrund einer technischen Panne verpatzten Triathlon-Debüt im Vorjahr beim Breisgau Triathlon erneut einen Anlauf starten und fand mit der Sprintdistanz am Freiburger Seepark das ideale Rennen hierfür.


Für beide stellt das Schwimmen nicht gerade die Paradedisziplin dar. Daher war Patrick froh, den Flückingersee als 34. der gut 200 Teilnehmer verlassen und seine Aufholjagd starten zu können. Entsprechend entschlossen rannte er durch die Wechselzone, stieg bereits als 27. auf sein Rennrad und drückte ordentlich aufs Gas, sodass er schon kurz vor Streckenhälfte die Top-10 erreicht hatte und am ersten Wendepunkt die Rückstände nach vorn checken konnte. Mit der zweitschnellsten Radzeit des gesamten Feldes konnte er sich bis auf Rang fünf nach vorn schieben und beim abschließenden Lauf hieran anknüpfen. Bereits nach einem Laufkilometer hatte er das Podium erreicht und ließ nicht locker. Den Abstand zum Zweitplatzierten konnte er zwar sukzessive reduzieren, diesen jedoch trotz der schnellsten Laufzeit von 17:19 Minuten nicht mehr einholen. Doch mit dem dritten Gesamtplatz in 1:02:17 Stunden und einer starken Rad-Lauf-Kombination durfte der Hofstetter sehr zufrieden auf sein Rennen blicken.


Katharina Oswald zeigt starkes Triathlon-Debüt in Freiburg


Ähnlich erging es auch Katharina, die als 71. Frau den Flückingersee verließ, darauf die zehntbeste Radzeit aller Frauen folgen ließ und auch beim Laufen nur nach vorn blickte. Lediglich die Siegerin war in Laufschuhen schneller, sodass Katharina in 21:39 Minuten den zweitbesten Split aller Frauen lief und sich damit weiter bis auf den 14. Rang verbessern konnte. Nach 1:17:59 Stunden fehlten nur gut vier Minuten auf die Drittplatzierte, was ihr Potenzial beim allerersten Triathlon zeigte. Den Fokus legen die beiden aber weiterhin aufs Laufen, wobei der ein oder andere Ausflug zum Triathlon auch in Zukunft folgen wird.

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