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Merhawi Micael triumphiert beim KinzigCross zum 4. Mal infolge

  • vor 4 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Ihre Heavy-Cross-Vorjahressiege souverän wiederholen konnten Svitlana Malysh und Merhawi Micael. Patrick Brucker und Daniel Zahn gelang beim Sloopy ein Doppelsieg.



Sieben Roadrunners nutzten auch dieses Jahr wieder den Ausflug zum KinzigCross als willkommene Abwechslung. Bei der sechsten Ausgabe waren stolze 588 Teilnehmer mit am Start. Die meisten zog der Sloopy über eine Runde und 36 Hindernisse an den Start. Königsdisziplin war jedoch der Heavy Cross über die doppelte Distanz von insgesamt zehn Kilometern und 72 Hindernisse.


Zuerst auf die Strecke geschickt wurden Patrick Brucker, Daniel Zahn, Michael Schlecht und Dominique Schahl beim Sloopy. Vom Start weg setzten sich Daniel und Patrick direkt an die Spitze und sorgten für ein hohes Anfangstempo. Nachdem zuerst eine kleine Lücke entstanden war, konnte Patrick etwa nach Streckenhälfte aufschließen, die Führung übernehmen und diese letztlich auch über den abschließenden Hindernis-Parcours auf dem Hartplatz des SSV Schwaibach behaupten. Nach 25:53 Minuten sicherte er sich bei seinem zweiten Sloopy-Start seinen zweiten Sieg. Nach 26:01 Minuten machte Daniel Platz zwei perfekt. Michael folgte nach 27:44 Minuten als Sechster, womit sich das Trio souverän als schnellste Mannschaft durchsetzen konnte. Auch Dominique zeigte in 30:05 Minuten auf Gesamtrang zwölf und Erster der Altersklasse M50 ein starkes Rennen.


Danach war Zeit für die Königsdisziplin, den Heavy Cross. Mit Svitlana Malysh und Merhawi Micael waren beide Vorjahressieger wieder am Start. Simon Christ vervollständigte das Trio und nahm bei seinem ersten KinzigCross-Start direkt die härteste Renndistanz in Angriff. Nicht nur Vorjahressieger, sondern Sieger der vergangenen drei Austragungen war Merhawi. Hochmotiviert und sehr gut in Form, sollte auch 2026 der Sieg wieder nur über ihn gehen. In der Anfangsphase konnte der spätere Dritte noch Tuchfühlung halten, die jedoch schon vor der zweiten Kinzig-Durchquerung auf dem Rückweg von Runde eins zu einer beachtlichen Lücke gewachsen war.


Gerade auf der zweiten Runde ließ Merhawi nichts anbrennen, bewies seine Laufstärke wie auch sein Geschick über die Hindernisse und baute seinen Vorsprung deutlich aus. Schon nach 46:22 Minuten lief er als souveräner Sieger über die Ziellinie und sicherte sich damit seinen vierten Heavy-Cross-Titel infolge. Ebenfalls nichts anbrennen ließ auch Svitlana, die in 1:03:13 Stunden ihren Vorjahressieg wiederholen konnte. Noch knapp unter einer Stunde beendete Simon nach 59:16 Minuten sein KinzigCross-Debüt als 20. des Gesamtfeldes.

 
 
 

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