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Meilenstein erreicht: Joachim Schlaier finisht seinen 50. Marathon

  • vor 2 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Dem Gengenbacher Joachim Schlaier gelang in Paris Historisches: Als erster Roadrunner finishte er seinen 50. Marathon. Weiter nordöstlich startete Meike Freudenreich derweil beim Hannover-Marathon über die Halbmarathondistanz.



Bereits zum 14. Mal ging Joachim Schlaier am 12. April beim Paris Marathon an den Start. Nach einer ersten Hälfte in 1:48:34 Stunden ließ der Gengenbacher eine zweite Hälfte in 1:51:03 Stunden folgen und kam so nach 3:39:37 Stunden mit Blick auf den weltbekannten Arc de Triomphe de l’Étoile ins Ziel. Neben 14 Marathon-Finisher-Medaillen aus Paris zählen aber auch elf vom Berlin Marathon zur in diesem Ausmaß unter allen Roadrunners einmaligen Sammlung, die Joachim inzwischen vorzuweisen hat. Neben den insgesamt 25 Marathons in den beiden europäischen Metropolen lief der Marathon-Routinier über die Jahre 25 weitere Marathons – elf davon in Nizza, vier in London. Somit kommt Joachim seit seinem 14. erfolgreichen Paris-Marathon-Finish auf nunmehr 50. Marathons.


Freudenreich lässt Hamburg auf Hannover folgen

 

Zeitgleich nahm Meike Freudenreich mit ihrem Start beim Hannover Marathon zwei Wochen vor dem Hamburg Marathon ihren zweiten Halbmarathon im Rahmen ihrer Marathonvorbereitung in Angriff. Während in der niedersächsischen Landeshauptstadt die Deutschen Marathon-Meisterschaften über die Bühne gingen, versuchte Meike ihre wenige Wochen zuvor in Prag gelaufene Halbmarathonzeit von 1:26:27 Stunden zu unterbieten. Wenngleich sie durchweg auf Kurs war, fehlten am Ende in 1:26:33 Stunden ein paar Sekunden. Damit wurde sie 21. Frau.


Während ihr Auftritt in Tschechien unter Anbetracht dessen, dass Meike zuvor über eine ganze Weile hinweg nicht uneingeschränkt trainieren konnte, positiv zu bewerten war, war die amtierende Siegerin des Regensburg-Marathons in Hannover nicht zufrieden. Relativiert betrachtet fehlte in Hannover jedoch die Frische, sodass sich Meike – wenn auch sich nicht in absoluter Topform befindend – nun auf den am letzten April-Sonntag anstehenden Hamburg Marathon freuen kann. Auch wenn an eine Bestzeitjagd nicht zu denken ist, möchte sie am Ort ihres Marathondebüts eine couragierte Leistung zeigen, um doch noch einen möglichst guten Frühjahrsmarathon zu laufen.



 
 
 

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