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Platz 21 in Berlin: Rahel Roth immer stärker

Aktualisiert: vor 1 Stunde

Nur sechs Tage nach ihrem Start beim Hamburg Marathon 2024 nahm Rahel Roth den Frauenlauf Berlin in Angriff und wusste dabei zu überzeugen.


 

Am letzten April-Sonntag konnte Rahel Roth mit einer neuen Marathon-Bestzeit für eine unerwartete sportliche Überraschung sorgen. Nach 3:38:16 Stunden stoppte für die Ichenheimerin in der Hansestadt die Uhr. Auf dem Weg zu ihrer neuen Marathon-Bestzeit war jedoch nicht nur auf den 42,195 Kilometern durch Hamburg Kampfgeist gefragt.


Nur sechs Tage danach wartete nun der Frauenlauf Berlin, an dem rund 5.000 Läuferinnen teilnahmen. Die Mehrheit entschied sich wie Rahel für die 10-Kilometer-Distanz, wenngleich auch ein Lauf über die halbe Distanz angeboten wurde. Trotz noch etwas schwerer Beine ging Rahel mutig an und lag so nach 3,5 Kilometer auf dem hervorragenden zwölften Rang. Da das Rennen zu diesem Zeitpunkt jedoch noch jung und die Abstände zwischen den Läuferinnen gering waren, konnte sich bis ins Ziel noch einiges ändern.


Aufwärtstrend bestätigt


Zu Beginn der zweiten Hälfte machte sich der Marathon dann doch stärker als gewünscht bemerkbar. Dennoch gab Rahel ihr Bestes, versuchte das Tempo möglichst hoch zu halten und nur wenige Plätze zu verlieren. So überquerte sie schließlich nach 43:01 Minuten die Ziellinie. Unter den etwa 2.700 Finisherinnen des 10-Kilometer-Laufs erreichte sie damit den immer noch erstklassigen 21. Platz. Damit bestätigte sie auch auf den Straßen der Bundeshauptstadt den Aufwärtstrend, der sich bereits in den Wochen zuvor angedeutet hatte.

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