Oswald und Walz beim Nikolauslauf weit vorne

04/12/2019

Foto: Reinhard Pelzer

 

Bevor die Adventszeit beginnt, starteten über 450 Teilnehmer am Samstag, den 30. November beim Nikolauslauf in Lahr-Reichenbach traditionell noch einmal durch. Katharina Oswald und Florian Walz erreichten dabei mit starken Zeiten die Plätze neun und vier im Gesamtklassement.

 

Zum 27. Mal fand einer der Pflichttermine vieler Ortenauer Läufer statt: der Nikolauslauf Lahr-Reichenbach. Über zwei leicht profilierte 5-km-Runden fiel traditionell der Startschuss. Erstmals konnte auch über die halbe Distanz gestartet werden. Katharina Oswald, Florian Walz und Hubert Müller hielten jedoch allesamt an den zehn Kilometern fest. Und nicht nur sie – wie jedes Jahr zeichnete sich der Nikolauslauf mit einem stark besetzten Feld aus, in dem der international erfolgreiche Duathlet und Rekordsieger Felix Köhler einmal mehr triumphierte.

 

Um 14 Uhr fiel der Startschuss an der Schutter in Lahr-Reichenbach. Mit rund 300 Läufern behauptete sich der 10-km-Lauf als die deutlich beliebtere Distanz. Nach rund zwei Kilometern, die flach entlang der Schutter führten, begann der unrhythmischere und welligere Teil des Kurses. Am Waldrand entlang ging es zurück Richtung Geroldsecker Halle und damit in die zweite Runde.

 

Dass sich Florian zum Jahresende noch in herausragender Form befindet, bewies er mit dem starken vierten Platz. Einmal mehr blieb er dieses Jahr unter der 35-min-Marke. In 34:54 Minuten verpasste er als Vierter aller Läufer seine Bestzeit und das Gesamtpodest zwar, doch zeigte gerade angesichts der welligen Strecke eine starke Leistung. Ebenfalls noch unter den Top Ten platzierte sich Katharina. Auch sie lief mit 44:55 Minuten in den Bereich ihrer Bestleistung und verbesserte sich gegenüber des Vorjahres gar um fast vier Minuten. Am Ende durfte sie sich über den neunten Gesamtplatz unter den Frauen und Platz fünf in der weiblichen Hauptklasse freuen. Für den dritten Roadrunner an diesem Tag stoppte nach ebenfalls guten 47:33 Minuten die Uhr. Für Hubert bedeutete dies in der hart umkämpften Altersklasse 55 den 14. Platz.

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