Hetzel bei 10-km-DM in Bremen überragend

08/09/2018

Auf der 10-Kilometer-Strecke vom und hin zum Weserstadion lief Sören Hetzel bei den Deutschen 10-km-Straßenlauf-Meisterschaften schnell wie nie zuvor. Auch Florian Walz und Natalie Wangler gingen an den Start.

Mit einer fulminanten ersten Rennhälfte startete Sören Hetzel bei den Deutschen Meisterschaften im 10-Kilometer-Straßenlauf ins Rennen, mit einer ebenso fulminanten zweiten schloss er es ab. Gemeinsam mit Florian Walz stand der Zunsweirer am Sonntag um 10:30 Uhr am Weserstadion, der Heimat des SV Werder Bremen, am Start der Deutschen Meisterschaften. Die besten Läufer Deutschlands waren in die Hansestadt gekommen und sorgten auf dem schnellen Kurs für ein spannendes Rennen und tolle Zeiten. Nach einem turbulenten Start entzerrte sich das Feld nach und nach etwas, sodass es den beiden Roadrunners bald möglich war ihr eigenes angestrebtes Tempo zu finden. Florian absolvierte die ersten fünf Kilometer so in 17:43 Minuten, was auf eine Zielzeit knapp unter seiner bestehenden Bestzeit von 35:31 Minuten hindeutete. Sören lief die erste Rennhälfte in 18:35 Minuten und nur 14 Sekunden langsamer als seine im vergangenen November in Philadelphia aufgestellte 5-Kilometer-Bestzeit. Angefeuert von den Zuschauern an der Strecke gingen beide auf die zweite Hälfte. Da der Wind etwas aufgekommen war, liefen die Läufer auf dem dritten Streckenviertel nun gegen nicht allzu starken, aber durchaus spürbaren Gegenwind an. Während Florian wenige, dafür aber entscheidende Sekunden verlor, lief Sören weiter wie ein Uhrwerk. Auf die erste Hälfte in 18:35 Minuten ließ er eine zweite in 18:33 Minuten folgen und finishte so nach 37:08 Minuten 40 Sekunden vor Ablauf seiner vor knapp drei Jahren aufgestellten Bestzeit. Der Jubel war dementsprechend groß. Florian kam derweil nach 35:49 Minuten ins Ziel.

 

Mit seiner zweitschnellsten jemals gelaufenen Zeit und bereits seiner dritten Zeit unter 36 Minuten in diesem Jahr konnte er durchaus zufrieden die Heimreise antreten, wenngleich er gerne mindestens 19 Sekunden schneller gelaufen wäre. 45 Minuten nach dem Start des Herren-Rennens gingen die schnellsten Frauen Deutschlands auf die Straßen Bremens. Am Start des zweiten großen Rennens des Tages stand auch Natalie Wangler. Die 22-jährige Studentin, die 2018 bereits 35:54 Minuten gelaufen ist, erwischte leider nicht ihren besten Tag. Besonders auf der zweiten Hälfte war es ihr nicht möglich an ihre herausragenden Leistungen der vergangenen Monate anzuknüpfen, sodass sie am Ende nach 37:18 Minuten das Ziel zwar in einer alles anderen als langsamen Zeit erreichte, hierüber jedoch nicht allzu glücklich war. Statt eines Platzes unter den zehn schnellsten Frauen Deutschlands wurde es Platz 24. Dass die meisten Läuferinnen wohl gerne mit ihr getauscht hätten, war für sie an diesem Tag im hohen Norden verständlicherweise jedoch kein Trost. Gemeinsam mit ihren Teamkollegen freute sie sich jedoch besonders für den an diesem Tag wie aus einem Guss laufenden Sören Hetzel.Mit einer fulminanten ersten Rennhälfte startete Sören Hetzel bei den Deutschen Meisterschaften im 10-Kilometer-Straßenlauf ins Rennen, mit einer ebenso fulminanten zweiten schloss er es ab. Gemeinsam mit Florian Walz stand der Zunsweirer am Sonntag um 10:30 Uhr am Weserstadion, der Heimat des SV Werder Bremen, am Start der Deutschen Meisterschaften. Die besten Läufer Deutschlands waren in die Hansestadt gekommen und sorgten auf dem schnellen Kurs für ein spannendes Rennen und tolle Zeiten.

 

Nach einem turbulenten Start entzerrte sich das Feld nach und nach etwas, sodass es den beiden Roadrunners bald möglich war ihr eigenes angestrebtes Tempo zu finden. Florian absolvierte die ersten fünf Kilometer so in 17:43 Minuten, was auf eine Zielzeit knapp unter seiner bestehenden Bestzeit von 35:31 Minuten hindeutete. Sören lief die erste Rennhälfte in 18:35 Minuten und nur 14 Sekunden langsamer als seine im vergangenen November in Philadelphia aufgestellte 5-Kilometer-Bestzeit. Angefeuert von den Zuschauern an der Strecke gingen beide auf die zweite Hälfte. Da der Wind etwas aufgekommen war, liefen die Läufer auf dem dritten Streckenviertel nun gegen nicht allzu starken, aber durchaus spürbaren Gegenwind an. Während Florian wenige, dafür aber entscheidende Sekunden verlor, lief Sören weiter wie ein Uhrwerk. Auf die erste Hälfte in 18:35 Minuten ließ er eine zweite in 18:33 Minuten folgen und finishte so nach 37:08 Minuten 40 Sekunden vor Ablauf seiner vor knapp drei Jahren aufgestellten Bestzeit. Der Jubel war dementsprechend groß. Florian kam derweil nach 35:49 Minuten ins Ziel. Mit seiner zweitschnellsten jemals gelaufenen Zeit und bereits seiner dritten Zeit unter 36 Minuten in diesem Jahr konnte er durchaus zufrieden die Heimreise antreten, wenngleich er gerne mindestens 19 Sekunden schneller gelaufen wäre.

 

45 Minuten nach dem Start des Herren-Rennens gingen die schnellsten Frauen Deutschlands auf die Straßen Bremens. Am Start des zweiten großen Rennens des Tages stand auch Natalie Wangler. Die 22-jährige Studentin, die 2018 bereits 35:54 Minuten gelaufen ist, erwischte leider nicht ihren besten Tag. Besonders auf der zweiten Hälfte war es ihr nicht möglich an ihre herausragenden Leistungen der vergangenen Monate anzuknüpfen, sodass sie am Ende nach 37:18 Minuten das Ziel zwar in einer alles anderen als langsamen Zeit erreichte, hierüber jedoch nicht allzu glücklich war. Statt eines Platzes unter den zehn schnellsten Frauen Deutschlands wurde es Platz 24. Dass die meisten Läuferinnen wohl gerne mit ihr getauscht hätten, war für sie an diesem Tag im hohen Norden verständlicherweise jedoch kein Trost. Gemeinsam mit ihren Teamkollegen freute sie sich jedoch besonders für den an diesem Tag wie aus einem Guss laufenden Sören Hetzel.

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