Hetzel beim Kinzigtal-Halbmarathon über zehn Kilometer Gesamtdritter

14/07/2018

 

Marathonläufer Sören Hetzel wusste beim Kinzigtal-Halbmarathon in Schenkenzell über die klassische Distanz von zehn Kilometern zu überzeugen. In 40:03 Minuten lief er auf der welligen Strecke auf den starken dritten Gesamtrang.

 

Auch wenn Mitte Juli besonders aufgrund der sommerlichen Temperaturen bekanntlich nicht die beste Zeit für schnelle Zeiten ist, geht der ein oder andere Lauf über die Bühne. So seit einigen Jahren auch der Kinzigtal-Halbmarathon mit Start und Ziel in Schenkenzell, der die Läufer bis hinab nach Schiltach führt. Marathonläufer Sören Hetzel nahm am Samstagabend zum wiederholten Male den welligen 10-Kilometer-Lauf in Angriff und wusste mit dem dritten Gesamtplatz zu überzeugen.

 

Im bereits um 18 Uhr bei noch immer warmen Bedingungen gestartete Rennen lief Sören von Beginn an unter den schnellsten Läufer mit und zeigte so schon früh, dass mit ihm im Kampf um die Gesamtpodest-Plätze heute zu rechnen sei. Während die ersten beiden Läufer enteilten, konzentrierte Sören sich auf sein eigenes Rennen und das Duell um Rang drei. Dieses konnte der Zunsweirer, nachdem er am finalen Anstieg, dem mehrere hundert Meter langen Kirchberg Schenkenzells, nochmal attackieren konnte, für sich entscheiden.

 

Gut ein Kilometer später war es für Sören geschafft. Die Uhr stoppte für ihn nach 40:03 Minuten, wenngleich die Zeit an diesem Tag auf der bekanntlich welligen, wenn nicht in manchen Teilen sogar nahezu bergigen, Strecke nur zweitrangig war. Mit Gesamtplatz drei setzte er die Serie starker Roadrunners-Ergebnisse fort. Im vergangenen Jahr war Franzose Dominique Schahl bei Regen Gesamtvierter geworden. Auch Jonas Müller und Natalie Wangler konnten in den vergangenen Jahren bereits fünf Gesamtpodest-Platzierungen über die Halbmarathondistanz zur positiven Statistik beitragen.

 

Mit der starken Leistung unterstrich Sören einmal mehr, dass 2018 mit ihm zu rechnen ist. Gerade mit seiner erreichten persönlichen Bestzeit beim Berliner Halbmarathon im Frühjahr hatte er ein Ausrufezeichen setzen können. Mit dem dritten Platz in Schenkenzell kam ein weiteres, wenn auch etwas kleineres, hinzu. Mit weiteren ist zu rechnen.

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